01.30
Angestossen durch die Desktop Demos von Nat Friedman hab ich mal ein paar Stunden damit zu gebracht mir das Mono Projekt mal etwas näher anzusehen. Interessant ist gleich der Artikel What is Mono?. In Verbindung mit GTK# könnte man Programme wirklich Platform unabhänig gestallten/schreiben. Wenn ich da an das kommende Semester und MFC (Microsoft Foundation Classes) denke, wird mehr jetzt schon schlecht. ;)
Die Mono Documentation ist auch toller Einstieg um sich einen tieferen Einblick in die Materie zu verschaffen.
Was ich allerdings an Mono nicht mag, ist die relativ große VM die bei jedem Start eines Mono-Programms im Speicher hängt. Ähnlich Java…
Wenn ich mir vorstelle, dass der Gnome Desktop aber der Version 3.0 evtl. auf das Mono Framework umsteigen könnte, ist es halt gegeben, dass der Speicherverbrauch “etwas” ansteigt. Im Gegensatz zu nativem C Code.
Ich halte das für Unsinn. Schließlich hängt die Vm dann genau einmal im Speicher. Was soll das also?
Das die VM nur einmal im Speicher hängt, weiß ich natürlich, allerdings ist sie halt einmal vorhanden. Bei gewissen Umgebungen mag das nicht weiter stören aber ob ich das auf dem Desktop haben will/muss wag ich zu bezweifeln…